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Ob im Iran, im Kosovo, im Tschad oder in Guatemala - Missionen mit Beteiligung österreichischer Soldatinnen und Soldaten bedürfen oftmals auf mitunter sehr exotischen Schauplätzen einer intensiven Betreuung – gerade auf dem militärmedizinischen Sektor. Einer fachkundigen und am Thema sehr interessierten Zuhörerschaft schilderten Brigadier Prof. Dr. Thomas Treu und Oberstarzt Dr. Georg Rosenmayr im Gespräch mit dem Leiter der Forschungsabteilung des MHI, Dr. Wolfgang Etschmann, am letzten Dienstag ihre persönlichen Erfahrungen aus den jeweiligen Einsatzgebieten und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für sie selbst als auch für die österreichische Militärmedizin im Allgemeinen. Besonderen Wert legte man dabei auf die Bedeutung der internationale Kooperation, um auch in Hinkunft mit entsprechenden Know-how und Kompetenz den Schutz der österreichischen Soldatinnen und Soldaten vor Ort sicher zustellen, darüber hinaus aber auch der einheimischen Bevölkerung gegebenenfalls humanitäre Hilfe leisten zu können.


















